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Marketingchef Harry Unflath über die Formel E und seinen Job als „Aufkleber - Verkäufer“ - 06.02.2017


Marketingchef Harry Unflath über die Formel E und seinen Job als „Aufkleber - Verkäufer“


Getunte Fahrzeuge, internationaler Rennsport, glänzende Boliden – bei diesen Themen bekommen selbst seriöse Geschäftsmänner leuchtende Augen. Kein Wunder also, dass es hauptsächlich männliche Mitglieder waren, die kürzlich der Einladung des Marketing - Club Allgäu in die Firmenzentrale von ABT Sportsline in Kempten folgten. Dort sprach Marketingchef Harry Unflath über die wechselvolle, über 120 - jährige Geschichte des Unternehmens, über E - Mobilität und das Engagement in der Formel E sowie über seine Auffassung von erfolgreichem Marketing.

Motorsport hat bei ABT Sportsline eine lange Tradition: Bereits 1955 nahm Johann Abt, Vater des heutigen Firmenchefs Hans - Jürgen Abt, erstmals an einem Rennen teil, damals mit dem Motorrad, in den 1970er Jahren dann im Sportwagen. Während die sich in Rennserien engagierenden Unternehmen normalerweise die Rennen nutzen, um Motoren, Getriebe, Reifen, usw. ihrer Fahrzeuge zu testen und weiterzuentwickeln, sei es für ABT in der Formel E genau anders herum gelaufen. Denn Jahre bevor diese Rennserie gegründet wurde, baute Abt bereits reguläre Fahrzeuge in Elektrofahrzeuge um. „Mit dem eCaddy und dem ABTe5 leisteten wir damals gemeinsam mit der Hochschule Kempten für unseren Geschäftspartner Deutsche Post AG Pionierarbeit“, so Unflath.

2014 folgte der Einstieg in die neu gegründete Formel E – die weltweit erste Rennserie für rein elektrisch betriebene Rennautos. „ABT Schaeffler Audi Sport“ ist das einzige Team aus Deutschland – und hat die meisten Sponsoren bzw. „Partner“ – so der vo n Unflath bevorzugte Ausdruck. Da man diese an den Aufklebern auf den Rennautos erkennt, nennt er sich gerne selbst scherzhaft „Aufkleber - Verkäufer“.

Die Formel E trägt ihre Rennen nicht auf permanenten Strecken aus, sondern mitten in den größten Metropo len weltweit. Das begeistere vor allem junges Publikum, so Unflath. Zur Kommunikation werde auf die einschlägigen Social - Media - Kanäle gesetzt. Zusätzlich bekommen rund 8000 Pressestellen weltweit am jeweiligen Dienstag nach einem Rennen das von ABT herausg egebene Magazin „Boost“, in dem alle Infos rund ums Rennen inklusive Promi - Klatsch aufbereitet werden. Übrigens: Das nächste Rennen findet am Samstag, 18. Februar, in Buenos Aires statt.

Redaktion: Michaela Sauer



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