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Wie Gastfreund mit seiner digitalen Gästemappe die Gästekommunikation auf ein neues Level hebt - 09.01.2017


Wie Gastfreund mit seiner digitalen Gästemappe die Gästekommunikation auf ein neues Level hebt


„Gastfreund – das ist doch diese App ...?!“ Ja, schon. Aber noch vieles mehr. Über die dahinter stehende Idee, das Unternehmen an sich sowie seine Marketingstrategien sprachen kürzlich Geschäftsführer Marc Münster und Marketingleiterin Katja Weinmüller vor Mitgliedern des Marketing Club Allgäu.

Gemeinsam mit Dominik Haßelkuss (und einem weiteren inzwischen ausgeschiedenen Freund) hat Münster das Start-up vor drei Jahren gegründet. Heute haben die beiden bereits über 70 Mitarbeiter, mehr als 2 500 Kunden im Bereich Hotellerie und Tourismus und sind außer in Deutschland auch im benachbarten Ausland aktiv.

Mit Buchungsplattformen oder Bewertungsportalen sind internetaffine Touristen seit Jahren vertraut. Sie werden vor bzw. nach einer Reise genutzt. Doch was ist mit dem Zeitraum dazwischen – der eigentlichen Reise, dem Aufenthalt im Hotel, im Zielgebiet? Hier setzen die Produkte der Gastfreund GmbH an. Die von ihnen (für Nutzer kostenfreie) entwickelte App ist eine digitale Gästemappe, so Münster. Hier findet der Gast alle für seinen Aufenthalt relevanten Infos: Wann gibt es Frühstück? Wie lange hat die Sauna geöffnet? Bis wieviel Uhr muss ich auschecken? Wo kann ich Skier ausleihen? Was läuft im örtlichen Kino?

Gleichzeitig dient die App als mobile Concierge und der Gast kann direkt Kinokarten, einen Massagetermin oder einen Tisch im Restaurant reservieren. Neuigkeiten werden auf Wunsch per Push-Nachricht aufs mobile Endgerät des Gastes übermittelt. Auch die in vielen Hotels verbreitete tägliche Hotelzeitung könne digitalisiert zur Verfügung gestellt werden. Um den Gastfreund-Service nutzen zu können, müsse man im Übrigen nicht unbedingt die App installieren. Alles ist auch über den Webbrowser sichtbar.

Mit welchen Marketingstrategien arbeitet Gastfreund? Um die Kundenzufriedenheit zu erhöhen, werden unter anderem Schulungen, Vor-Ort-Kampagnen oder Newsletter-Tutorials angeboten. Tourismusverbände werden mit Newslettern an die örtlichen Gastgeber versorgt, man lädt gemeinsam zu Gastgeberversammlungen ein und ist zudem auf den einschlägigen Fachmessen vertreten. Ansonsten werde natürlich auch die eigene Website für Marketing genutzt, ein Blog informiere über Neuigkeiten, sämtliche Social-Media-Kanäle werden bedient. Vor allem Werbung auf Facebook habe sich als effektiv erwiesen: „Pro Monat melden sich daraufhin durchschnittlich 200 Interessenten bei uns“, so Katja Weinmüller.

Die Produkte weiterentwickeln bzw. relaunchen – vor allem die Nutzerfreundlichkeit weiter verbessern, soll nächstes Jahr im Fokus stehen. Und auch die Expansion in weitere europäische Länder ist geplant.



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